In einem kleinen Ort in Deutschland, in Nordbayern, in der schönen Oberpfalz, genauer gesagt südöstlich von Amberg, treffen sich am 4. Dezember 1964 einige fussballbegeisterte Herren in einem Gasthaus am Fuße des Kirchberg, im Gasthaus Winderl, um einen Sportverein zu gründen. Wichtige Themen werden diskutiert bis man zur Tagesordnung übergeht.
Punkt 1 ist die Gründung der Spielvereinigung Ebermannsdorf.
In Punkt 2 wird die Platzfrage behandelt. Herr Dr. Schade wird um Vermittlung bei Herrn von Feilitsch zwecks Beschaffung eines Sportplatzes gebeten, da auf den Wiesen der Landwirte erst im Herbst gespielt werden durfte.
Punkt 3 ist die Wahl der Vorstandschaft.
Die Wahlen ergeben folgendes Resultat:
1.Vorstand: Herr Bürgermeister Willi Jäger, 2. Vorstand Herr Hans Schleicher,
Spartenleiter Herr Alfons Preischl,
1. Kassier Herr Ludwig Sturm, 2. Kassier Herr Georg Windhager,
1. Schriftführer Herr Rudolf Utz, 2. Schriftführer Herr Michael Elsner sen.,
Eine Woche später findet eine weitere Sitzung statt, an der schon 35 Mitglieder teilnehmen.
Es werden gewählt als
Pressewart Herr Walter Mayer
Zeugwart Herr Erhard Meixner
Platzwart Herr Robert Schönberger und als Revisoren die Herren Johann Wiedenbauer und Martin Müller.
Die Sportplatzfrage wurde bereits mit Baron von Feilitsch geklärt. Er stellt ganzjährig eine Wiese am Fürstenweiher zur Verfügung, damit durchgehend gespielt werden kann. Da es keine Waschgelegenheiten gab, wurden am Wiesenrand Wannen aufgestellt, damit sich die Spieler nach dem Spiel etwas reinigen konnten. Für die Gastmannschaft wurde eine Holzhütte aufgestellt,
damit diese sich umziehen konnte. Auf Initiative von Spartenleiter Alfons Preischl stellt die Brauerei Winkler aus Amberg 300,- DM zur Beschaffung von Spielgarnituren und Bällen zur Verfügung.
Die ersten Trikots waren blau, die Hosen weiß, die späteren Vereinsfarben.

1965 wird in der Jahreshauptversammlung die Vorstandschaft neu gewählt:
1.Vorstand: Herr Bürgermeister Willi Jäger, 2. Vorstand Herr Hans Schleicher,
1.Kassier Herr Ludwig Sturm, 2. Kassier Herr Georg Windhager, Revisoren die Herren Johann Widenbauer u. Martin Müller
1.Schriftführer Herr Rudolf Utz, 2. Schriftführer Herr Karl Rubenbauer,
1.Spartenleiter Herr Alfons Preischl, 2.Spartenleiter Herr Ewald Lontke
Jugendleiter Herr Fritz Brodmerkel
Pressewart Herr Walter Mayer
Gerätewart Herr Johann Preischl
Platzwart Herr Jakob Preischl
Platzkassiere Herr Johann Schmid und Ferdinand Preischl
Nachdem bis jetzt nur Freundschaftsspiele ausgetragen wurden, nimmt 1965 zum ersten Mal eine 1.Mannschaft am Spielbetrieb teil. Man spielte in der C-Klasse im Landkreis.

Wie wichtig die Spieler die Teilnahme am Spielbetrieb nahmen, zeigt eine Begebenheit im Jahre 1966. Um nicht zu spät zum Punktespiel der 1.Mannschaft zu kommen, erscheint ein Spieler in voller Spielermontur im Wahllokal, um bei der Bürgermeisterwahl seine Stimme abzugeben. Danach hätte er wohl keine Zeit mehr gehabt, denn nach dem Spiel stand die Kameradschaftspflege mit der Mannschaft auf dem Programm.
1966 kann dann die erste Jugendmannschaft ihren Spielbetrieb aufnehmen. Der erste Jugendtrainer war damals Fritz Brodmerkel.
Da der Platz am Fürstenweiher nicht das ganze Jahr bespielbar war, ging man 1967 daran, mit Hilfe der Gemeinde einen neuen Fußballplatz im Norden von Ebermannsdorf auf dem Gelände zwischen der heutigen Schule und des Kindergartens herzurichten.

Im gleichen Jahr löste Alfons Preischl Johann Schleicher als 2. Vorstand ab.
1968 stellt der damalige Vereinswirt Josef Vitzthum 2 Kellerräume als Wasch- und Umkleideräume zur Verfügung. Es wurde beschlossen, für die Wintermonate einen Ölofen zu kaufen.
1970 wurde Adolf Wiefling zum 2. Vorstand gewählt. Im gleichen Jahr wurde die erste Herbstmeisterschaft u. 1971 die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte errungen. Trainer Bruno Steinl
schaffte dies mit der damaligen Schülermannschaft.

Die Vorstandswahlen 1971 brachten Willi Jäger als 1. und Michael Elsner als 2.Vorstand hervor.
Da die Spieler der 1.Mannschaft immer reifer und von den jüngeren langsam verdrängt wurden, musste man sich überlegen,
was man in Zukunft mit den Senioren anstellte, damit diese nicht auf dumme Gedanken kommen.
In den Unterlagen von 1972 taucht zum ersten Mal eine Alte-Herren-Mannschaft auf. Diese wurde von Erich Kiener und Ewald Lontke betreut.
1973 wurde bei der Generalversammlung der Bau eines neuen Sportheims ins Auge gefasst. Die Versammlung fand an diesem Tag mit 1 Stunde Verspätung statt, da 1.Vorsitzender Willi Jäger im Straßenräumdienst der Gemeinde einspringen musste. Zitat aus der Niederschrift zur Generalversammlung v. 27. Januar 1973: „Er ließ es sich nicht nehmen, als Bürgermeister selbst den Schneepflug zu den entlegendsten Gehöften seiner Gemeinde zu steuern.“
Zum ersten mal in der Vereinsgeschichte wurde eine Frau in die Vorstandschaft berufen. Die Gattin des damaligen Spartenleiters und Trainers Rudolf Großmann übernahm das Amt des 2.Kassiers.
1973 hielt dann auch bei der SpVgg das Zeitalter der Schreibmaschine Einzug. In der Sitzung am 23. Mai 1973 wurde beschlossen, dem Schriftführer Karl Rubenbauer eine gebrauchte Kofferschreibmaschine zur Verfügung zu stellen.
Ab August 73 wurde dem Schiedsrichter zum Umkleiden vom 1.Vorstand ein Raum in der Gemeindeverwaltung zur Verfügung gestellt.
1974 wurde dann neben Willi Jäger Albert Gruber zum 2. Vorstand gewählt. Diese "Vorstandsehe" dauerte genau 10 Jahre.
1974 auch, rechtzeitig zum 10-jährigen Bestehen, schaffte die 1.Mannschaft unter Trainer Rudolf Großmann den Aufstieg in die damalige B-Klasse.
Im Dezember 1974, wird auf Initiative von Monika Preischl und Ingrid Harrer eine Damengymnastikgruppe gegründet. Näheres dazu später.
Im August 1975 wurde der bevorstehende Sportheimbau vom Landratsamt genehmigt. Im September wurde mit den Bauarbeiten begonnen. Es war geplant, zur Mitfinanzierung des Sportheims eine Bausteinaktion zu starten. Vorgesehen waren Bausteine im Wert von 2,- DM in einer Auflage von 1.500 Stück. Jedes Vereinsmitglied sollte sich bemühen, solche Bausteine im Bekannten- oder Verwandtenkreis zu verkaufen.
1976 ging man daran, den jetzigen Sportplatz zu bauen.
Im Juli 1977 wurde eine Karatesparte gegründet, die aber nur eine kurze Zeit bestand.
1978 trat dann Ludwig Sturm in den wohl verdienten Vereinsruhestand. Er führte seit der Gründung der Spielvereinigung, also genau 14 Jahre lang ununterbrochen die Geldgeschäfte
des Vereins. Im gleichen Jahr musste man schweren Herzens in die C-Klasse absteigen.
1979 war es dann soweit, das neue Sportheim konnte bezogen werden. Bürgermeister Jäger betonte damals bei der Einweihung, dass hier mit Hilfe der Gemeinde und den Mitgliedern der Spielvereinigung durch freiwillige Hilfe etwas Großes geschaffen wurde. Etwas, dass auch in Zukunft Bestand hat.
Im gleichen Jahr wurde die Skisparte gegründet. Spartenleiter war damals Herr Johann Scharl.
In der Saison 80/81 wurden für Seniorenspiele die Rückennummern Pflicht.
Bei einer Mitgliederversammlung der Skisparte im Februar 81 sprach sich die Mehrheit dafür aus, sich von der SpVgg zu trennen und einen eigenen Verein zu gründen.
Im Sommer 81 schaffte die Seniorenmannschaft unter Trainer Bruno Steinl wieder den Aufstieg in die B-Klasse und im selben Jahr wurde dann der neue Sportplatz eingeweiht.
1982 beschloss die Vorstandschaft auf Initiative von Herrn Manfred Klemm die Gründung einer Tischtennissparte. Am 29.Januar 1983 wurde dies offiziell gemacht. Spartenleiter wurde Herr Manfred Klemm. Man hatte damals mit einer kleinen Gruppe in der Pittersberger Turnhalle den Trainings- und Spielbetrieb aufgenommen. Dank des enormen Trainingsfleißes und der Begeisterung der jungen Spieler konnte man in der Saison 83/84 den Spielbetrieb aufnehmen.
1984 übernahm Albert Gruber als 1.Vorsitzender und Hans Ferkinghoff als 2.Vorsitzender die Führung der Spielvereinigung.
Im Dezember 1984 fand ein Kommersabend anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Spielvereinigung statt. Im Sommer darauf wurde eine Sportwoche mit Fußballspielen von den Schülermannschaften bis hin zu den Alten Herren veranstaltet. Es spielte damals die Gründungsmannschaft gegen den Patenverein aus Dürnsricht. Im Festzelt wurde Willi Jäger dann von seinem Nachfolger Albert Gruber, 2.Vorstand Hans Ferkinghoff und Landrat Wagner zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
1985 wurde die E-Jugend Meister in ihrer Gruppe u. Kreispokalsieger
Die B-Jugend wird unter Trainer Josef Probst und Betreuer Reinhard Fleischmann Meister in Kreisklasse und steigt in die Kreisliga auf.
In der Saison 1986/87 gewann die A-Jugendmannschaft unter Trainer Rudi Preischl und Betreuer Norbert Krüger zum ersten und bis jetzt einzigen Mal in der Vereinsgeschichte die Meisterschaft und damit den Aufstieg in die Kreisklasse.
1987 wird Dieter Seemann zum 2.Vorstand gewählt.
1988 belegen die Mädchen und die Jungen der Tischtennisabteilung erstmals den 1.Platz in der Mannschaftsmeisterschaft.
Die E-Jugend wird Meister in Kreisklasse.
Die C-Jugend wird unter Trainer Werner Meiler Meister in der Kreisklasse und steigt in die Kreisliga auf.
1988 wird neben Albert Gruber Reinhard Fleischmann in die Vorstandschaft gewählt.
Im gleichen Jahr passierte beinahe etwas, das normal keinem Verein passieren dürfte:
die Seniorenmannschaft der Spielvereinigung war bis zur Spielgruppenbesprechung im hiesigen Sportheim nicht zum Spielbetrieb gemeldet worden.
Die Meldung war bereits seit Juni hinfällig und trotz Anfragen des damaligen Vorstandes, sowie seitens des Bayerischen Fußballverband aus unerklärlichen Gründen nicht veranlasst worden. Eine Teilnahme am Spielbetrieb für die Saison 88/89 und am DFB-Pokal war nur noch unter Schwierigkeiten und nach verstärktem persönlichen Einsatz des damaligen 1.Vorstandes Albert Gruber möglich.
In der Saison 88/89 dann, also wieder in einem Jubiläumsjahr zum 25-jährigen, schaffte man unter Trainer Anton Zepf den erstmaligen Aufstieg in die damalige A-Klasse.
Die B-Jugend wird unter Trainer Rudi Preischl und Betreuer Werner Preischl Kreispokalsieger.
Das Gastspiel in der A-Klasse dauerte nur ein Jahr, denn 89/90 stieg man wieder ab. Trotzdem wurde das 25-jährige Bestehen im Sommer 1990 groß gefeiert.
In der folgenden Saison 90/91 hatte man aus den Fehlern gelernt und man stieg unter Trainer Hans Wartha postwendend wieder in die A-Klasse auf.
1990 belegt die 1.Mannschaft der Tischtennisabteilung erstmals den 1. Platz in der Mannschaftsmeisterschaft.
In den folgenden Jahren spielte die 1.Mannschaft der SpVgg Ebermannsdorf in der A-Klasse, bzw. in der Kreisliga, wie sie seit einigen Jahren bezeichnet wird. Man hat Saisonen erlebt, die weniger aufregend waren. Wir haben aber auch schon Jahre erlebt, in denen der Klassenerhalt am seidenen Faden hing und nur durch den kämpferischen Einsatz der Mannschaft in Entscheidungsspielen erreicht wurde.
Bei den Neuwahlen 1991 stellte sich 1.Vorsitzender Albert Gruber nicht mehr zur Wahl. Er gönnte sich eine Auszeit, nachdem er 17 Jahre lang die Geschicke der Spielvereinigung mit leitete. Doch als ehemaliger 2. und jetziger 1.Bürgermeister versucht er den Verein zu unterstützen, wo er nur kann. Ihm folgte für kurze Zeit Michael Hiller als 1. Vorstand mit Hermann Liebl als 2. Noch im gleichen Jahr wurde Reinhard Jäger zum 1.Vorstand gewählt.
1993 verstarb 1.Bürgermeister, Gründungsvorstand und langjähriger 1.Vorsitzender der Spielvereinigung Willi Jäger.
Von 1993 – 95 unterstütze Hans Preischl und von 1995 - 96 Thomas Steinl Reinhard Jäger
als 2. Vorstand.
1996 wählte die Mitgliederversammlung Karl-Heinz Jäger zum 1. und Rudi Preischl zum 2.Vorsitzenden.
Seit 1998 findet zu Ehren von Willi Jäger das Bürgermeister Willi Jäger Gedächtnisturnier der D-Jugendmannschaft statt, zu dem Frau Erika Jäger einen Wanderpokal gestiftet hat. In diesem Jahr ging der Wanderpokal an den 3-maligen Gewinner ASV Haselmühl über.
Doch 3.Bürgermeister und ehemaliger Vorsitzender Reinhard Jäger hat zugesichert, dass er für nächstes Jahr einen neuen Wanderpokal spendieren wird.
1998 wurde die Laufsparte „Hobbyläufer Ebermannsdorf“ gegründet.
Spartenleiter ist Dauerläufer „Forest Gump“, besser bekannt als Roth Schore, der schon seit 1991 für den STC Ebermannsdorf und seit 1998 eben für die Spielvereinigung den schon im ganzen Landkreis bekannten „Jedermannlauf“ organisiert.
1999 trat Michael Elsner jun. für ein Jahr die Nachfolge von Karl-Heinz Jäger an.
Das 4-tägige Festwochenende zum 35-jährigen Bestehen Anfang Juni 2000 organisierten 2.Vorstand Rudi Preischl, Kassier Thomas Steinl und Schriftführerin Andrea Elsner, tatkräftig unterstützt von den Spartenleitern und Mitgliedern der Spielvereinigung. Thomas Steinl musste an diesem Wochenende eine doppelte, aber freudige Belastung durchstehen. Er wurde an diesem Wochenende zum ersten Mal glücklicher Vater einer Tochter.
2001 wurde Dr. Klaus Dieter Makiola von der Mitgliederversammlung zum 1.Vorsitzenden gewählt. 2.Vorstand wurde wiederum Rudi Preischl.
In der Saison 2002/2003 geschah dann das nie für möglich gehaltene Highlight in unserer jetzt 40-jahrigen Vereinsgeschichte.
Unter Spielertrainer Armin Lontke wurde unsere 1.Mannschaft Meister der Kreisliga West und stieg damit in die Bezirksliga Nord auf. Dieses Meisterstück wurde natürlich in einem feierlichen Rahmen gebührend gefeiert.
In der darauf folgenden Saison wurde, nachdem man in der Winterpause einen Abstiegsplatz belegte, durch einen fulminanten Kraftakt der Mannschaft, in der Rückrunde mit Trainer Armin Lontke der 6.Platz erreicht.
In der Saison 2003/2004 machte auch die 2. Mannschaft durch eine exzellente Leistung auf sich aufmerksam. Sie machte in der B-Klasse ihr Meisterstück und spielt somit in der laufenden Saison in der A-Klasse.
Seit den Neuwahlen im März 2005 besteht die Vorstandschaft der Spielvereinigung Ebermannsdorf aus folgenden Personen.
1. Vorstand Karl-Heinz Jäger, 2. Vorstand Reinhard Sommer und Kassiererin Renate Stöckl.
Als Schriftführer unterstützt Ute Schmal die Vorstandschaft. Die Abteilung Senioren-Fußball wird von Spartenleiter Frank Schiefer geleitet.
Der Damengymnastikgruppe steht Spartenleiterin Martina Meidinger vor. Bei der Tischtennissparte zeichnet sich Angela Häbel verantwortlich und die Laufsparte steht unter der Leitung von Georg Roth.
Unser Verein besteht aus dem Hauptverein, also dem Fußballverein und, wie oben schon angeführt, aus den Sparten Damengymnastik, Tischtennis und Hobbyläufer, die alle viele Erfolge und viele gesellschaftliche Unternehmungen aufweisen können. Ich denke da besonders an unsere Damengymnastikgruppe mit ihren weit über die Landkreisgrenze hinaus bekannten Weiberfasching und an den Jedermannslauf der Laufsparte.
Dies ist ein kurzer Streifzug durch die Geschichte unseres Vereins der zur Zeit ca. 650 Mitglieder zählt. Ein Mitglied davon dürfte jeden bekannt sein. Er hat bei uns in der Jugend und in der 1. Mannschaft gespielt. Rainer Rauffmann.
Er wechselte damals zum ehemaligen 1.FC Amberg. Von da aus ging er zum Zweitligisten Blau-Weiß 90 Berlin. Seine weiteren Stationen waren der damalige Zweitligist SV Meppen, Eintracht Frankfurt, Arminia Bielefeld und der Linzer ASK in Österreich. Jetzt hat er bei Omonia Nikosia auf Zypern seine Heimat gefunden und kann sogar auf einige Einsätze in der zypriotischen Nationalmannschaft zurückblicken.